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Unser Ausflug nach Bad Dürrheim

Ausflug 25.02.2014

  1. 4 Tage / 3 Nacht
  2. Kosten Stellplatz: 27.00 € (9.00 € / Nacht)
  3. 42.20 € Arrangement 3 Nächte inkl. 2 x Solemar und 2 x Salzgrotte
  4. Versorgung: Frischwasser inkl.
  5. Entsorgung: Abwasser inkl.
  6. Strom: 2.50 € / Nacht

Unsere erste Reise 2014 mit unserem Wohnmobil Rapido 9083DF ging nach Bad Dürrheim.

Direkt neben der Solemar-Therme und in der Nähe zum großzügig angelegten Kurpark befindet sich der ebenso schön angelegte Wohnmobilstellplatz.

Die Anlage verfügt über rund 330 eben angelegte Stellplätze und ist mit Abwasserentsorgung, Frischwasseranschluss, Stromanschluss und Müllentsorgung ausgestattet.

Oh.. Oh.. welche Überraschung, in der Nacht zum Fasnachts-Donnerstag 2014 hat es geschneit, eine 10 cm hohe Schneedecke hat den Stellplatz und ganz Bad Dürrheim verzuckert.

Bad Dürrheim und die Solemar-Therme

Klima

Das Klima des Kurortes in der Nähe des tiefsten Punktes der Baarhochmulde im Niederschlagsschatten des Schwarzwaldes ist niederschlagsarm und kontinental mit großen Temperaturschwankungen im Tages- und Jahresverlauf. Einerseits führt dies zu überdurchschnittlich vielen Sonnenstunden, andererseits ist Nachtfrost auch im Sommer auf der Baar nicht ungewöhnlich. Im Winter kann der kälteste Punkt der Baarhochmulde ähnliche Tiefsttemperaturen wie die Zugspitze erreichen (bisheriger Rekord -33,6 °C).

Geschichte

Solebohrtürme in Bad Dürrheim aus dem 19. Jahrhundert

Im Jahr 889 wurde Bad Dürrheim erstmals in einer Urkunde als „Durroheim“ genannt. Andere Versionen des Namens waren „Diureheim“ oder „Diere“ – im Dialekt heißt es heute noch so. Um 1300 gehörte Dürrheim zur Kommende des Johanniter-/Malteserordens in Villingen. Amtssitz des Johannitervogtes war der heute noch existierende Hänslehof. 1805 kam Dürrheim zum Königreich Württemberg, 1806 durch den Tausch- und Epurationsvertrag an das Großherzogtum Baden.

Im Jahr 1822 fand man bei Bohrungen ein unterirdisches Salzlager. Die Sole mit einem Salzgehalt von 27 % wurde ab 1823 gefördert und in der Saline in großen Siedepfannen zu Speisesalz gesiedet. Seit 1883 wird die Sole für Badekuren genutzt (darum Solbad). 1921 erhielt Dürrheim das Prädikat Bad. Die Dürrheimer Saline wurde in den 1920er Jahren mit der Saline Bad Rappenau vereinigt und in den 1960er Jahren Teil der Südwestdeutschen Salz AG, die 1971 mit dem Heilbronner Salzwerk zur Südwestdeutschen Salzwerke AG fusionierte, und dann aus wirtschaftlichen Gründen stillgelegt.

Westlich von Ankenbuck, ein nach der „Machtergreifung“ der Nationalsozialisten von 1933 bis 1934 als Konzentrationslager genutztes Hofgut, befand sich von 1950 bis 1978 der Sender Bad Dürrheim für Mittelwelle.

Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurden am 1. September 1971 die bis dahin selbständigen Gemeinden Biesingen, Oberbaldingen und Öfingen eingemeindet. Am 1. Januar 1972 folgte die Eingemeindung von Hochemmingen und Sunthausen. Unterbaldingen wurde am 1. April 1972 eingemeindet. Bad Dürrheim ist seit dem 28. Mai 1974 Stadt.

© Wikipedia

Solemar-Therme

Schweben Sie davon und genießen Sie Ihren Kurzurlaub am Meer im Schwarzwald. Genießen Sie auf 4.000 m² ein Badeerlebnis der besonderen Art inklusive einem beeindruckenden Panoramablick auf den wunderschönen Bad Dürrheimer Kurpark und die großzügige Freilandschaft mit Liegegruppen, Boule-Bahn, Garten-Schach, Kneipp-Bereich und Entspannungs-Klanggarten. Entdecken Sie 13 verschiedene Innen- und Außenbecken mit einer Wassertemperatur von 28° bis 37°C und einer Sole-Konzentration von 3 bis 7 % sowie das Sole-Geysir-Dampfbad, die Sonnen-Galerie, das Dampfbad und vieles mehr. Schalten Sie ab vom hektischen Alltag und erleben Sie in der Solemar-Therme schöne Stunden voller Entspannung und Wohlbefinden.

Totes-Meer-Salzgrotte

Entdecken Sie die Totes-Meer-Salzgrotte im Wellness- und Gesundheitszentrum Solemar in Bad Dürrheim. Erleben Sie pure Entspannung bei reiner Luft und sanften Klang- und Lichteffekten und entspannen Sie 45 Min. auf bequemen Liegen. Rund 9.500 naturreine Salzziegel, welche in einem speziell patentierten Verfahren hergestellt werden, wurden in der gesamten Grotte verarbeitet. Durch die hohe Löslichkeit des Toten-Meer-Salzes wird die Luft mit negativen Ionen angereichert. Sie entspannen in einer angenehmen Raumtemperatur von ca. 23 °C sowie bei einer Raumfeuchtigkeit von maximal 50 %.


Gründe für einen Salzgrottenbesuch:
- angenehm klimatisierter Raum, besonders gut bei hohen Temperaturen im Freien
- hilft bei Erkältungen, die durch Klimaanlagen besonders im Sommer auftreten
- lindert die Symptome bei Heuschnupfen, erleichtert die Atmung und befreit die Atemwege
- stärkt das Immunsystem
- ist eine gute Alternative zu anderen Freizeitaktivitäten