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Unser Wohnmobile zur Probe

Da wir nicht ganz sicher waren ob wir auch in unserem Alter Campen können wollten wir zuerst einen Testreise machen. Der erste Halt war in Kehl am Stadrand von Strassburg. Von hier machten wir eine Stadtbesichtigung mit den sehr alten Fachwerkbauten und den vielen Promindeten Leuten aus dieser Stadt.

Hechingen

Von Strassburg gingen wir in Richtung Ost nach Hechingen, ein neu angelegter Campingplatz kann mit 50 Stellplätzen für Caravans, 20 Wohnmobilstellplätzen und natürlich auch viel Platz für Zelte aufwarten. Die Gäste des Zollernalbcamping erwartet ein gepflegtes Ambiente mit modernen Sanitäranlagen.

Ganz in der nähe liegt das prunkvolle Schloss von Hochenzollern.

Vergangenheit & Zukunft

Das Haus Hohenzollern wurde personenbezogen im Jahr 1061 zum ersten Mal geschichtlich erwähnt ("Wezil et Burchardus de Zolorin"). Die erste Erwähnung des Burggebäudes ("Castro Zolre") datiert aus dem Jahr 1267. Aussehen, Umfang und Ausstattung dieser ersten Burg sind unbekannt, doch lassen Untersuchungen den Schluss zu, dass die Burg schon in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts erbaut worden war. Für die damalige Zeit muss es sich um eine große und künstlerisch wertvoll ausgestattete Anlage gehandelt haben. In zeitgenössischen Quellen wurde sie als die "Krone aller Burgen in Schwaben" und als "das vesteste Haus in teutschen Landen" gerühmt. Dennoch wurde sie 1423 völlig zerstört.

Lauchringen

Unser nächstes Ziel ist Lauchringen an der Wutach ist im Naturpark Südschwarzwald gelegen!

In der Ebene des unteren Klettgaus, überragt von der 629 m hohen Küssaburg, dem geschichtsträchtigen Wahrzeichen dieser Landschaft, liegt die Gemeinde Lauchringen (354 bzw. 356 m ü. d.M.) mit ihren ca. 7000 Einwohnern.

Lauchringen, ein Ort mit der Endung "-ingen", gilt als frühalemannische Siedlung. Auch Funde im Gemeindegebiet lassen darauf schließen, dass hier sehr früh Menschen gelebt haben. Erste schriftliche Quellen ergeben sich aus den Besitzrechten der Klöster ab der 2. Hälfte des 8. Jahrhunderts n. Chr.

So erscheint der Ortsname Lauchringen, gemeint Oberlauchringen, erstmals in einer Urkunde des Inselklosters Rheinau vom Jahre 860.

Die ehemalige Gemeinde Oberlauchringen

Lauchringen, hier zu verstehen als Oberlauchringen, gehörte von jeher zum Klettgau. Von ihm trennte die Wutach den Alpgau, also das offene Land zwischen Wutach und Schwarzwald. Die Bezeichnung "Alpgau" ist verschwunden; sein Gebiet umfasst die spätere "Landgrafschaft Stühlingen".

In Lauchringen, wie sonst im Klettgau, hatte insbesondere das Kloster Rheinau Besitzungen. Daneben bestanden auch Grund? und Bodenrechte anderer Klöster, in bedeutendem Umfang das Kloster St. Blasien. In Zusammenhang mit letzterem wird im Jahre 1150 das einzige Mal ein in Lauchringen ansässiges, edelfreies Geschlecht, nämlich "Bertoldus, Adelbero und Marcwardus de Louchiringin", neben anderen Edlen und Freien, u.a. von Krenkingen und Küssaberg, erwähnt. Besitzrechte sind auch von den Herren von Erzingen nachweisbar.